VE-VIDES: Designmethoden und HW/SW-Co-Verifikation für die eindeutige ldentifizierbarkeit von Elektronikkomponenten

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Viele moderne Anwendungen wie das hochautomatisierte Fahren oder flexible Produktionsanlagen basieren auf komplexen elektronischen Systemen. Diese Elektronikkomponenten machen unser Leben und Arbeiten immer effizienter und angenehmer. Sie stellen aber auch eine potenzielle Gefahr dar, wenn diese Systeme nicht von Anfang an mit dem klaren Ziel der Vertrauenswürdigkeit entwickelt werden.

Vor diesem Hintergrund hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Förderrichtlinie „Vertrauenswürdige Elektronik (ZEUS)“ aufgelegt, in deren Rahmen das Forschungsprojekt „Design¬methoden und HW/SW-Co-Verifikation für die eindeutige ldentifizierbarkeit von Elektronik-kompo¬nenten“ (VE-VIDES) seit März 2021 arbeitet. VE-VIDES zielt darauf ab, alle potenziellen Sicherheitslücken bereits im Entwurf systematisch zu identifizieren und Elektronik¬systeme mithilfe automatisiert erzeugter, zuverlässiger Mechanismen vor Angriffen zu schützen. Dabei konzentriert VE-VIDES sich auf die Absicherung der Vertrauenswürdigkeit der System-Hardware (HW) und berücksichtigt die unmittelbaren Schnittstellen zu vertrauenswürdigen Software-/Firmware-Komponenten.

Projektkoordination:

Infineon Technologies AG
Dr. Djones Lettnin
fon: +49 89 234 89 730
djones [dot] lettninatinfineon [dot] com

Projektmanagement:

edacentrum GmbH
Dipl.-Ing. Ralf Popp
fon: +49 511 9368 7464
poppatedacentrum [dot] de

Projektpartner:

Förderkennzeichen:

BMBF F&E 16ME0243K - 16ME0254

Laufzeit:

01.03.2021 - 28.02.2024

Webseite:

https://www.edacentrum.de/ve-vides

Verwendete Abkürzungen

AbkürzungBedeutung
PBProjektbericht
PKBProjektkurzbericht
PNProjektnachricht
PSBProjektschlussbericht