Applikationsnetzwerk Energie

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Wir alle nutzen Energie - tagtäglich, direkt und indirekt. Begrenzte Vorkommen fossiler Energieträger und die zunehmende Umweltbelastung erfordern, Energie immer effizienter zu nutzen. Der Weltenergieverbrauch basiert derzeit fast zu 80% auf fossilen Energieträgern, wobei die Hälfte der gesamten Energie von knapp einem Sechstel der Weltbevölkerung den Industriestaaten - verbraucht wird. Der hohe Energieverbrauch insbesondere in den Industrieländern hat auch negative Folgen:  Klimawandel, Umweltverschmutzung, Landschafts- und Ressourcenverbrauch, wirtschaftliche Abhängigkeit und Kosten. Umgekehrt bieten Energie sparen, Energieeffizienz bei Erzeugung und Nutzung und erneuerbare Energien große Potenziale bei Kostensenkung, Umwelt- und Klimaschutz  und wirtschaftlicher Entwicklung. Die weltweit wirtschaftlich nutzbaren Lagerstätten von Erdöl, Erdgas und Kohle sind begrenzt. Die begrenzten Vorräte und die Umweltbelastungen, vor allem die klimaverändernden CO2 -Emissionen, erfordern den Übergang auf sparsame Energietechniken und Erneuerbare Energien. (Quelle: www.thema-energie.de)

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Der weltweite Energieverbrauch nimmt jährlich um etwa 2% zu. Nach neuesten Informationen von der Internationalen Energieagentur (IEA) ist in den kommenden fünf Jahren sogar mit einem jährlichen Anstieg um durchschnittlich 2,5% zu rechnen. Die Zunahme des Energieverbrauchs um jährlich 2-2,5% erscheint im ersten Moment nicht dramatisch. Würde sie aber ungebremst über längere Zeit weiter gehen, so hätten wir im Jahr 2200 bereits einen Bedarf von ca. 5'700 Peta Watt Stunden (PWh) pro Jahr, das entspricht dem 45-fachen des heutigen Energieverbrauchs von 125 PWh. Wo sich der weltweite Energieverbrauch letztendlich einpendeln wird, lässt sich heute noch nicht voraussagen. Sicher wird er höher als die heutigen 125 PWh im Jahr sein und tiefer liegen, als gemäß der Extrapolation der gegenwärtigen Entwicklung zu erwarten wäre (ca. 5700 PWh im Jahr 2200).

Die Reduzierung des Energieverbrauchs ist mit einer der wichtigsten weltweiten Themen in unserer Zeit und damit auch ein Thema, dass für Deutschland eine wichtige Rolle spielt. Eine Möglichkeit den Energieverbrauch zu reduzieren ist es, intelligente elektronische Komponenten und Systeme zu verwenden. Nach Aussage in dem Multi-Annual Strategic Plan (MASP), der von ENIAC veröffentlicht wurde, können dadurch bis zu 0,7 Millionen GWh berechnet vom heutigen Energieverbrauch eingespart werden. (Quelle: www.thema-energie.de).

Organisationen

Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V (BDH)


Frankfurter Straße 720-726
51145 Köln
Deutschland

fon +49 22 03 9 35 93 - 0
fax +49 22 03 9 35 93 - 22
mail
web http://www.bdh-koeln.de

Profil (öffentlich)

Der BDH vertritt die wirtschaftlichen, technischen und politischen Interessen seiner Mitglieder gegen­über Politik, Verwaltung, den Organisationen der Marktpartner und der Öffentlichkeit. Dem BDH gehören 92 Industrieunternehmen und 2 assoziierte Verbände an. Die im BDH organisierten Hersteller erwirtschaften weltweit mit über 60.000 Mitarbeitern einen Umsatz von ca. 11,6 Mrd. €. Dies entspricht einem Marktanteil der deutschen Industrie auf dem europäischen Markt von 60 %. (Stand: Dez 2010)

Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW)


Reinhardtstr. 32
10117 Berlin
Deutschland

fon +49 30 300 199-0
fax
mail
web http://www.bdew.de

Profil (öffentlich)

Der Bundesverband vertritt knapp 2.000 Unternehmen unterschiedlicher Art aus den Bereichen Erdgas, Strom und Fernwärme, sowie Wasser und Abwasser. Er führt mehrere frühere Fachverbände zusammen und tritt für energieträgerübergreifende, nachhaltige Konzepte ein.

Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)


Reinhardtstr. 18
10117 Berlin
Deutschland

fon +49 30 2 75 81 70 – 0
fax +49 30 2 75 81 70 – 20
mail
web http://www.bee-ev.de

Profil (öffentlich)

Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) ist der Dachverband der Erneuerbare-Energien-Branche in Deutschland. Er wurde offiziell am 14. Dezember 1991 gegründet und fungiert als Zusammenschluss der Fachverbände aus den Bereichen Wasserkraft, Windenergie, Bioenergie, Solarenergie und Geothermie. Der BEE vertritt die Interessen der Branche gegenüber Politik und Öffentlichkeit.

Bundesverband Solarwirtschaft e.V. - EnergieForum (BSW)

EnergieForum
Stralauer Platz 34
10243 Berlin
Deutschland

fon +49 30 29 777 88-0
fax +49 30 29 777 88-99
mail
web http://www.bsw-solar.de

Profil (öffentlich)

Der Bundesverband ist eine politische Interessenvertretung der Solarbranche mit dem Kernziel, die Position solartechnischer Anlagen am Markt auszubauen. Er leistet umfangreiche Informations- und Beratungsarbeit und wirkt auf eine Energiewende in Deutschland hin. Die Internetpräsenz enthält Angebote für Verbraucher, Unternehmer und Führungskräfte.

Bundesverband Windenergie e.V. (BWE)


Marienstr. 19/20
10117 Berlin
Deutschland

fon +49 30 28 48 21 06
fax +49 30 28 48 21 07
mail
web http://www.wind-energie.de

Profil (öffentlich)

Der Bundesverband ist ein bedeutender Sammelpunkt für verschiedene Akteure auf dem Gebiet der Windenergie. Er setzt sich für den sozial- und landschaftsverträglichen Ausbau dieser Energieform im Rahmen einer regenerativen, dezentralen Stromversorgung ein.

Forschungsverbund Erneuerbare Energien (FVEE)



12489 Berlin
Deutschland

fon +49 30 8062-41338
fax +49 30 8062-41333
mail
web http://www.fvee.de

Profil (öffentlich)

Der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien ist eine Kooperation außeruniversitärer Forschungsinstitute in Deutschland auf dem Gebiet der Erneuerbaren Energien. Mit dem Ziel einer nachhaltigen Energieversorgung erforschen und entwickeln die Mitgliedsinstitute neue Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energiequellen.

Klimabündnis e.V.


Galvanistr. 28
60486 Frankfurt
Deutschland

fon +49 69 717139-0
fax +49 69 717139-93
mail
web http://www.klimabuendnis.de

Profil (öffentlich)

Ziel dieses internationalen Bündnisses aus Städten, Gemeinden sowie weiteren verwandten Einheiten und Organisationen ist die Reduzierung klimaschädlicher Treibhausgase und der Schutz des Regenwaldes, der in Zusammenarbeit mit den Indigenen Völkern des Amazonasbeckens vorangetrieben werden soll. Praktischer Schwerpunkt ist die Verwirklichung von Klimastrategien im Bereich Energie und Verkehr und der Verzicht auf illegetime Tropenhölzer.