Für die Produktivitätssteigerung beim Systementwurf in der Mikroelektronik ist der konsequente Einsatz wiederverwendbarer Komponenten (IP: Intellectual Property) unverzichtbar. Das Vorhaben IPQ setzt mit dem Schwerpunkt "IP-Qualifikation" dort an, wo noch erhebliche Probleme bei der Realisierung einer IP-basierten Entwurfsmethodik bestehen. Die im Vorhaben IPQ zu entwickelnden Methoden und Tools sollen es ermöglichen, entscheidende Verbesserungen für die Qualitätssicherung bei der Anwendung und Entwicklung von IP-Modulen zu erzielen. Dies beinhaltet Spezifikationsmethoden, intelligente IP Suche, Eingangscheck, Verfahren zur IP Anpassung und Beiträge zur Standardisierung.
| Projektkoordination: |
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AMD Saxony LLC & Co. KG Dr. Hans-Jürgen Brand |
| Projektmanagement: |
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Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) Dr. Steffen Rülke |
| Projektpartner: |
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AMD Saxony LLC & Co. KG - Dresden Design Center
Deutsche Thomson-Brandt GmbH empolis knowledge management GmbH FZI Forschungszentrum Informatik Karlsruhe - Systementwurf in der Mikroelektronik (SIM) Infineon Technologies AG sci-worx GmbH Siemens Business Services GmbH & Co OHG Universität Paderborn - Fachbereich Mathematik und Informatik |
| Forschungspartner: |
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Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen, Außenstelle Entwurfsautomatisierung
Technische Universität Chemnitz - Professur Schaltkreis- und Systementwurf (SSE) Technische Universität Kaiserslautern Universität Hildesheim |
| Förderkennzeichnen: |
| 01 M 3048 |
| Laufzeit: |
| 01.12.2000 - 30.11.2003 |
| Homepage: |
| https://www.ip-qualifikation.de/ |
| MEDEA+ Projekt: |
| Dieses Projekt wird auch von MEDEA+ unter der Bezeichnung A511 gefördert. |