HONEY: Grundlagen für die Analyse und Optimierung von Ausbeute und Zuverlässigkeit Integrierter Schaltungen und deren methodische Einbindung in den Entwurfs-Prozess

Um eine wirtschaftliche Fertigung modernster Halbleiterschaltungen sicherzustellen ist es unabdingbar, diese Produkte schnell und mit einer hohen Zielausbeute in der Fertigung hochzufahren sowie die geforderte Zuverlässigkeit an das Endprodukt schon mit dem ersten Entwurf zu erreichen. Dazu müssen diese Aspekte jedoch schon während des Entwurfs berücksichtigt werden. Zielsetzung im Projekt HONEY ist die Erforschung von Grundlagen für die abstrakte Modellierung, Analyse und Optimierung von Ausbeute und Zuverlässigkeit integrierter Schaltungen. Ebenfalls Ziel des Projektes ist die methodische Einbindung in den Entwurfsprozess für hochmoderne Prozesstechnologien sowohl im Bereich der Kommunikationselektronik als auch in der Automobil- und Industrieelektronik. Zusammen mit den herkömmlichen Methoden zur Sicherstellung von Ausbeute und Zuverlässigkeit soll es damit zukünftig möglich werden, bereits in der Konzept- und Architekturphase die Ausbeute und Zuverlässigkeit eines geplanten Produktes zu analysieren und zu optimieren.

Einordnung in die edaMatrix

HONEY in der edaMatrix
Projektkoordination:
Infineon Technologies AG
Georg Georgakos
fon +49 89 234-24181
Projektpartner:
Infineon Technologies AG
Institut für Mikroelektronik- und Mechatronik - Systeme gGmbH
MunEDA GmbH
X-Fab Semiconductor Foundries AG
Forschungspartner:
Technische Universität München - Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
Technische Universität München - Lehrstuhl für Technische Elektronik
Universität Frankfurt
Förderkennzeichnen:
01 M 3184
Laufzeit:
01.12.2007 - 30.11.2010
Homepage:
http://www.edacentrum.de/honey/
MEDEA+ Projekt:
Dieses Projekt wird auch von MEDEA+ unter der Bezeichnung 2A713 gefördert.