edacentrumProjekteAllgemein
Projekte: Allgemeines & Termine

Das edacentrum begleitet Forschungs- & Entwicklungsprojekte (F&E-Projekte) und EDA-Clusterforschungsprojekte, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt werden. Bis zum Anfang des Jahres 2009 erfolgte dies im Rahmen eines Förderkomplexes namens Ekompass, der dann in dem Forschungsförderprogramm "IKT 2020" aufgegangen ist.

F&E-Projekte

Aufgabenstellungen, die aus den Anforderungen der deutschen Industrie und vor dem Hintergrund der internationalen Entwicklung erwachsen, werden in F&E-Projekten behandelt. Firmen oder das edacentrum unterbreiten Vorschläge für notwendige Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, die im Interesse der deutschen Volkswirtschaft durchgeführt werden sollten und kurzfristig zu wirksamen Ergebnissen führen. In den Halbleiterfirmen und Designhäusern werden die dabei entstehenden Projektergebnisse unmittelbar in neuen Chipentwicklungen Eingang finden und darüber hinaus eigene Anstrengungen auf den erforschten Gebieten anregen. Eine Übersicht der F&E-Projekte befindet sich hier.

EDA-Clusterforschungsprojekte

Ziel der Aktivitäten der EDA-Clusterforschung ist es, die EDA-Kompetenz in Bereichen, die für die deutsche Industrie bedeutend sind, durch die Durchführung von Forschungsprojekten aufzubauen und zu verstärken. Universitäten und Forschungseinrichtungen erhalten in solchen EDA-Clusterforschungsprojekten die Möglichkeit, neue Lösungen für EDA-Methoden und Verfahren zu erforschen, die in 5-10 Jahren in der Industrie zum Einsatz kommen können. Damit werden „Forschungscluster“ gebildet und dem Netzwerk werden neue Impulse gegeben, um das Design-Gap in Zukunft weiter zu reduzieren. Eine Übersicht der EDA-Clusterforschungsprojekte befindet sich .hier

Wichtige Termine für die Einreichung von Projektskizzen und Vorhabenbeschreibungen

Projektskizzen (PS) und Vorhabenbeschreibungen (VB) müssen bis spätestens 6 Wochen vor der nächsten Sitzung des Steuerungsgremiums (SG) angekündigt werden, die erste Version muß dem edacentrum bis spätestens
4 Wochen und die endgültige Version 2 Wochen vor der Sitzung des Steuerungsgremiums vorliegen (6-4-2 Regel).

Daraus ergeben sich im Vorfeld der nächsten Sitzungen des Steuerungsgremiums die folgenden Termine für die Einreichung von Vorhabenbeschreibungen und Projektskizzen:


Termin der SG-Sitzung:
22.07.2010
14.12.2010
Anmeldung einer PS/VB bis:
09.06.2010
01.11.2010
Abgabe der 1. Version PS/VB bis:
23.06.2010
15.11.2010
Abgabe der letzten Version PS/VB bis:
07.07.2010
29.11.2010

Verwendung von Förderkennzeichen (FKZ) und Logos

Zahlreiche Präsentationen und Veröffentlichungen entstehen im Rahmen der geförderten Projekte und sprechen für deren Erfolg. Die Bekanntmachung der Ergebnisse ist ein wichtiger Teil der Arbeiten – nicht nur, weil die Wissenschaft von der Veröffentlichung der Ergebnisse profitiert, sondern auch für die Öffentlichkeitsarbeit. EDA ist ein wichtiges Thema, das den wirtschaftlichen Standort Deutschland stärkt und von der Politik gefördert wird und auch weiterhin gefördert werden soll. Umso wichtiger ist es, dass diese Förderung auch sichtbar wird – gerade wenn solche Erfolge aufzuweisen sind. Darum denken Sie bei Ihren Präsentationen, Flyern, Postern und Papern daran, das Förderkennzeichen und das Logo des Fördergebers aufzuführen. Nicht nur eine kleine aber entscheidende Geste, von der wir alle profitieren, sondern auch Teil der für die geförderten Projekte geltenden Nebenbestimmungen.

Die folgenden Formulierungen wurden mit dem Projektträger abgestimmt und entsprechen den geforderten Inhalten.

  • Formulierung für Web-Seiten (deutsch):
    Das Projekt <Projektkürzel> wird unter dem Förderkennzeichen <Förderkennzeichen> im Förderprogramm IKT 2020 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.
  • Formulierung für Web-Seiten (englisch):
    The project <Projektkürzel> is funded under the project label <Förderkennzeichen> within the Research Program ICT 2020 by the German Ministry of Education and Research (BMBF).
  • Formulierung für Veröffentlichungen (deutsch):
    Diese Arbeit ist im Projekt <Projektkürzel> entstanden. <Projektkürzel> wird unter dem Förderkennzeichen <Förderkennzeichen> im Förderprogramm IKT 2020 teilweise durch das BMBF gefördert.
  • Formulierung für Veröffentlichungen (englisch):
    This work has been developed in the project <Projektkürzel>. <Projektkürzel> (project label: <Förderkennzeichen>) is partly funded by the German Ministry of Education and Research (BMBF) within the Research Program ICT 2020.
  • Formulierung für Veröffentlichungen (deutsch, Unterauftrag):
    Diese Arbeit ist in einem Unterauftrag zwischen <Auftraggeber> und <Unterauftragnehmer> entstanden. Dieser Unterauftrag ist Bestandteil des Projekts <Projektkürzel> (<Förderkennzeichen>), das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) teilweise gefördert wird.
  • Formulierung für Veröffentlichungen (englisch, Unterauftrag):
    This work has been developed within a subcontract between the <Auftraggeber> and the <Unterauftragnehmer>. This contract is part of the Project <Projektkürzel> (<Förderkennzeichen>) that is partly funded by the German Ministry of Education and Research (BMBF).
Kooperationen zwischen den Projekten

Der Transfer von Forschungsergebnissen in die Industrie und von praktischer Entwicklungserfahrung in die Forschung gewinnt immer stärker an Bedeutung. Industrieunternehmen sind auf Partner aus der Wissenschaft angewiesen, um neue Technologien erschließen zu können und ohne die konkreten Anwendungen aus der Industrie gehen die Forschungsarbeiten in die Leere. Daher ist "Kooperation" im Nebeneinander von Industrie und Forschung und von Wirtschaft und Wissenschaft gewissermaßen ein "Zauberwort".

Das edacentrum fördert Kooperationen, in dem es:

  • den innerhalb des edaWorkshop (früher Ekompass-Workshop) integrierten " Kooperationsmarkt" initiiert, organisiert und durchführt. Dort können sich potentielle Kooperationspartner aus der Forschung mit ihren Ideen präsentieren. Mittlerweile hat sich der Kooperationsmarkt zu einer anerkannten Börse der Kooperationsfindung zwischen Forschung und Industrie entwickelt.
  • jährliche "Projekttreffen" durchführt, auf denen durch Diskussionen mit Forschungs- und Projektpartnern Themen identifiziert werden, für die eine Kooperation von besonderem Vorteil sein könnte. Zu diesen Themen werden entsprechend Veranstaltungen und Möglichkeiten für weitere Kooperationen festgelegt.
  • in unregelmäßigen Abständen werden thematisch ausgerichtete Fach- und Kooperationsworkshops abgehalten, bei denen Mitarbeiter aus Forschung und Industrie ihre Arbeiten und Vorstellungen präsentieren. Die dabei geschlossenen Kooperationspartnerschaften verhelfen beiden Seiten zu einer ökonomischeren Arbeit in den für Deutschland und Europa wichtigen Themengebieten.


home